Neurolinguistin-Bettina-Hoffmann-bei-der-Tele-Sprachtherapie-mit-dem-Parkinson-Patienten-Jiri-Pastera-Foto-David-Ebener

Video-Therapie

Die Krankenkassen genehmigen aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation seit dem 18.03.202 logopädische Maßnahmen als Teletherapie / Videotherapie.

Grundsätzlich ist sie bei folgenden Störungsbildern möglich:

  • Anamnesen
  • Sprach-, Sprech, Stimmtherapien (ausgenommen Dysphagie)
  • Elternberatung
  • Angehörigengespräche

Vor der Therapiesitzung stimme ich die technischen Voraussetzungen beim Patienten in einem telefonischen Vorgespräch mit dem Patienten bzw. den gesetzl. Vertretern ab.

Bei Kindern/Jugendlichen werden die Eltern – soweit möglich – in die Therapie integriert, d.h. nehmen teilweise an der Therapie teil. Die Eltern erhalten Hinweise, wie Sie zuhause mit zusätzlichen Übungen die Therapie sinnvoll ergänzen können.

Vor der ersten Therapie ist eine datenschutzrechtliche Erklärung zu unterzeichnen.

Für die Video-Therapie ist ein eMail-Adresse erforderlich.